Kreative Pause…

Die Schreibbar möchte sich nach längerer Pause mal wieder zu Wort melden („Hallo!“) und sich gleich wieder für eine weitere kleine Weile verabschieden („Adieu!“) – wir möchten den anbrechenden Frühling für eine kurze kreative Pause nutzen, werden euch jedoch in Bälde wieder mit neuen Beiträgen, Anekdoten und bahnbrechenden Weisheiten aus der Welt des wissenschaftlichen Arbeitens erfreuen. ;-)

Allen Verfolgerinnen und Verfolgern dieses Blogs eine schöne, sonnige Zeit!

Abstrakte Kunst.

Wie ihr im Beitrag über die Bestandteile einer wissenschaftlichen Arbeit habt lesen können, könnt ihr eurer Arbeit eine Kurzfassung bzw. ein Abstract beifügen.

Ihr fragt euch – falls ihr euch das fragt – zu Recht: Warum sollte ich Weiterlesen

Kleine Helferlein auf den letzten Metern…

Heute ein Beitrag, der es sich zur Aufgabe macht, mal so richtig krass konkrete, konstruktive und leicht zu merkende Tipps zur Vermeidung bzw. Kurz-vor-Schluss-Ausmerzung einiger immer wieder auftretender Fehler zu geben.

Die nützlichste Erfindung, seit es Textverarbeitung gibt:die „Suchen/Ersetzen„-Funktion:

Abgesehen davon, dass Textverarbeitungsprogramme wie Word oder der Writer von Open Office manchmal so richtig nerven können, können sie aber auch einiges andere. Zum Beispiel gibt es eine großartige Funktion namens Weiterlesen

Shit, die Sache läuft nicht perfekt!

Das kann passieren: Die Arbeit läuft nicht so wie geplant, ihr kommt nicht weiter, habt den Eindruck, völlig vom Thema abgekommen zu sein.

Erstmal: Keine Panik.

Fehlschläge sind keine Katastrophen. Solange man sie nicht ignoriert, zu verstecken versucht oder ähnliches. Und aus ihnen lernt.

Also: Weiterlesen

Der Blick ins Grüne…

…beruhigt. Sagt man.

Ich hatte mal eine Kollegin, die hat während der Arbeit stündlich für ca. fünf Minuten hochkonzentriert aus dem Fenster ins Grüne gestarrt. Weil, so sagte sie, sie sich danach besser konzentrieren könne und ihre Augen nicht so schmerzten vom Auf-den-Bildschirm-Starren.

Hm. Weiß ich jetzt auch nicht.

Aber – wenn man viel und lange an etwas arbeitet, so wie ihr an eurer Abschlussarbeit, dann kann man Weiterlesen

Wie lange schreibt man eigentlich an so ‘ner Arbeit?

Eine der wichtigsten Fragen in Bezug auf die Abschlussarbeit ist sicherlich: Wie viel Zeit braucht man zum Schreiben? Denn es ist ja nun mal nicht so, dass ihr die ganzen Monate, die ihr für die Arbeit Zeit habt, auch wirklich Zeit zum Schreiben habt. Ist ja nicht wie bei den Geisteswissenschaftlern, bei denen das Schreiben selbst schon die ganze Arbeit ist, sondern ihr, liebe Studierende aus den technischen Gefilden, habt ja auch wirklich was zu erarbeiten, zu programmieren, zu tun. Weiterlesen

„Ich hab keinen Bock mehr…“

Eines der schwierigsten Dinge an der ganzen Prüfungszeit ist es wohl, zwischendurch nicht ständig wieder zu vergessen, wofür man das eigentlich alles macht.

Gleichzeitig ist das aber auch eines der wichtigsten Dinge, denn eine stärkere Motivation als das Wissen, dass es einen guten Grund gibt, euch diesem ganzen Stress auszusetzen, werdet ihr nicht finden. Und ohne ausreichende Motivation werdet ihr es sehr sehr schwer haben, das alles bis zum Ende durchzuziehen.

Welcher Art nun die Gründe für euch sind, spielt dabei keine wirkliche Rolle. Ob nun Weiterlesen

Jeder Mensch braucht Vorbilder.

Heute gibt es einen zugegebenermaßen sehr sehr kurzen, aber eventuell (hoffentlich) hilfreichen Tipp:

Eure Betreuerin bzw. euer Betreuer hat mit Sicherheit auch mal eine Abschlussarbeit geschrieben. Ist es ein Professor oder eine Professorin, wird irgendwo auch eine Doktorarbeit bzw. eine Habilitation herumfliegen – organisiert sie euch. Wenn die betreffende Person eher jung als alt ist, stehen die Chancen recht gut, dass ihr sie online irgendwo bekommt. Also kein lästiges Suchen in verstaubten Bibliotheksregalen o.ä.

Werft mal einen Blick da rein – eure Profs werden euch die Frage “Wie hat eine wissenschaftliche Arbeit auszusehen?” nicht besser beantworten können…

Nix geht mehr?! Schreibblockade…

Wikipedia sagt:

„Eine Schreibblockade kann verschiedene unterschiedlich schwerwiegende Erscheinungsformen haben, manchen Betroffenen fällt es nur schwer, einen Anfang zu finden, andere quälen sich Wort für Wort durch ihre Texte, während ihnen eine mündliche Wiedergabe des Inhalts nicht schwer fällt. Wieder andere werden schon beim Gedanken an die Anfertigung ihrer Arbeit oder beim Anblick ihres Computers oder Bildschirms von körperlicher Übelkeit oder Unruhe befallen, und schaffen es noch nicht einmal, das Schreibprogramm oder ihren Computer zu starten. Die Betroffenen neigen häufig dazu, sogenannte Vermeidungshandlungen durchzuführen, sich also mit derzeit weniger wichtigen Tätigkeiten abzulenken, wie exzessives Aufräumen, Sortieren oder Putzen. Auch das endlose Weitersammeln und Suchen von neuem Material kann eine solche Vermeidungstaktik sein.“

Ich denke mal, ihr kennt das, wenn auch vielleicht/hoffentlich nicht in allen Ausprägungen, mit Übelkeit und so.

Aber vorm Rechner zu sitzen und nichts geschrieben zu bekommen, das ständige Ablenken und andere Dinge machen, dieses ganze Zeug kennt glaub ich jede/r, die bzw. der schon mal Weiterlesen

Rechtzeitig die Weichen stellen… oder: Beeindrucke deinen Prof

Was müsst ihr machen, um in eurer Abschlussarbeit eine gute Note zu bekommen?

Verdreht ihr jetzt die Augen und sagt: „Eine gute Arbeit abliefern, du Vollhonk!“, so habt ihr natürlich teilweise recht (damit ist allerdings nicht die Honk-Sache gemeint, damit das mal klar ist!).

Und hat eure Betreuerin oder euer Betreuer euch bis zu dem Moment, in dem ihr in die Sprechstunde gestolpert kommt, um eure Absicht kundzutun, bei ihr/ihm die Arbeit zu schreiben, auch noch nie so richtig zu Gesicht bekommen, dann habt ihr sogar voll und ganz recht. Dann wird die Arbeit tatsächlich die einzige Grundlage für die Bewertung sein (und natürlich aller Ehrgeiz, den ihr in dieser Zeit noch an den Tag legt, um kurz vor Schluss noch mal die große Beeindruckung zu starten.).

Das muss aber nicht sein. Weiterlesen